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Ob und in welchem Umfang der Einsatz der Vitramo Infrarotheizung in einem Bestandsgebäude Sinn ergibt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. So u.a. dem Baujahr des Gebäudes, dem energetischen Zustand der Außenhülle und dem bisherigen Heizsystem.

Um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV im Bestandsgebäude erfüllen zu können, sind in der Regel geeignete Maßnahmen am Gebäude erforderlich, um den Heizwärmebedarf zu reduzieren. Die Vitramo Infrarotheizung sollte außerdem mit einer Anlage zur Erzeugung Erneuerbarer Energie kombiniert werden. Vitramo empfiehlt, die Infrarotheizung mit einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) zu kombinieren. Um möglichst viel Strom zu erzeugen, sollte so viel Dachfläche wie möglich mit einer PV-Anlage belegt werden, also auch die ertragsschwächeren nach Norden orientierten Dachflächen. Auf diese Weise können die Vorgaben der EnEV leichter erfüllt werden. Je nach Größe der Dachflächen wird per Saldo mehr Strom erzeugt, als für das Heizen benötigt wird.

Die Vitramo Heizung im älteren Gebäude bietet:

  • geringe Investition
  • weniger Energiebedarf durch trockene Wände (sog. „natürliche Dampfbremse“)
  • exakte Regelbarkeit angenehmes, behagliches Raumklima
  • keine Wartungskosten

Natürliche Dampfbremse

Warme Wände sind besser als heiße Luft

weil der Temperaturunterschied zwischen Wand und Raumluft wie eine natürliche Dampfbremse wirkt. Solange die Wand wärmer ist als die Raumluft, wird aus der Luft kein Wasserdampf in die Wand eingetragen und die Wand bleibt trocken. Obwohl die Temperaturdifferenz zwischen innerer und äußerer Gebäudehüllfläche zunimmt, nimmt der Wärmeverlust durch die Wand (Transmission) insgesamt ab. Unter diesen Bedingungen sinkt der Heizwärmebedarf gerade in dampfdiffusionsoffenen Gebäuden um bis zu 50 % ab, vorausgesetzt die Gebäudehülle ist in Takt und weist keine baulichen Mängel auf.

Vorteil der Infrarotheizung gegenüber der Konvektionsheizung Wärmeabgabesysteme wie Heizkörper, die zu mehr als 80% die Luft im Raum erwärmen und nicht primär die Wände, schaffen die Bedingungen für den „Temperatursprung“ und damit für eine natürliche Dampfbremse nicht. Dadurch nimmt im Verlauf der Heizperiode die Dämmwirkung ab und die Wandoberflächen werden immer „kälter".

Die Folge: es wird noch mehr Wasserdampf in die Wand eingebracht. Flächenheizungen wie die Wand-, Decken- oder Fußbodenheizung haben je nach Oberflächentemperatur zwar genügend Strahlungsanteile, die die Oberflächen im Raum ansprechen, dennoch ist meistens die Intensität der Strahlung  solcher Wärmeabgabesysteme zu gering, um den „Sprung" zu erreichen.

Im Bereich von Außenwänden, an denen mehr Wärme verloren geht (Wärmesenken) muss auch mehr Wärme nachgeführt werden. Da eine Flächenheizung die Wärme gleichmäßig an den Raum abgibt, kommt es zu einer ungleichmäßigen Temperaturverteilung an den Wandoberflächen. Anstatt mittels großen erwärmten Heizflächen die Wärme gleichmäßig zu übertragen, ist es deshalb effizienter die Wärmesenken gezielt zu erwärmen, damit sich die unterschiedlichen Temperaturniveaus der Wandoberflächen einander angleichen.

Vermeidung von Schimmelpilz

Bei herkömmlichen Heizungen ist die Raumluft wärmer als die Wand. Die warme Luft enthält Wasserdampf/Feuchtigkeit.

Je wärmer die Luft, desto mehr Wasserdampf kann sie bis zur Sättigung aufnehmen. Streicht die erwärmte zirkulierende Raumluft an den Wänden vorbei, so kühlt sie ab und ein Teil des Wasserdampfes kondensiert an den kälteren Wänden zu Wasser. Die Wände werden feucht. An besonders kalten Oberflächen, z.B. an schlecht gedämmten Außenwänden, findet eine stärkere Kondensation mit vermehrter Durchfeuchtung statt. Dort entsteht der Schimmelpilz zuerst.

Nun soll kräftiges Lüften helfen. Natürlich trocknet eine feuchte Stelle etwas, wenn der Wind durch den Raum pfeift. Aber es kühlen dadurch auch die noch mehr Wände ab. Dann erwärmt sich die Raumluft wieder. Die warme Luft nimmt wieder Wasserdampf auf, der wieder an den kälteren Wänden kondensiert. Der Kreislauf beginnt von vorn.

So ist es besser: Weil die Infrarot-Strahlungswärme die Wände mehr erwärmt als die Raumluft, kann diese an den Wänden nicht abkühlen. Folglich kondensiert auch kein Wasserdampf! Darüber hinaus sorgt die Infrarot- Strahlungswärme dafür, dass die Wand sogar Feuchtigkeit an die Luft abgeben kann und dabei trocknet.

Ersatz Nachtspeicherheizung

Die Vitramo Infrarotheizung bietet drei große Vorteile beim Austausch Ihrer Nachtspeicherheizung:

Bessere Regelbarkeit (gerade in der Übergangszeit)

Das Vitramo-Infrarot-Heizsystem führt dem Raum nur so viel Wärme zu, wie unbedingt nötig ist, damit der Mensch sich darin behaglich fühlt. Dabei arbeitet das Heizsystem auch deshalb so effizient, weil Thermostate im Zusammenspiel mit den Vitramo-Heizelementen Regelungsverluste weitgehend vermeiden.

Energieeinsparung durch Hüllflächentemperierung (behagliches Raumklima)

Die durch die Erhöhung bewirkte Erhöhung der Wandoberflächentemperatur kann die Lufttemperatur bei gleichbleibendem Wärmeempfinden um 2-3°C abgesenkt werden. Neben der Luftbewegung, der relativen Luftfeuchtigkeit und der Raumlufttemperatur kommt es ganz wesentlich auf die Raumoberflächen an. Die Temperatur der Raumluft kann nämlich niedriger sein, wenn durch wärmere Wandoberflächen die "thermische Behaglichkeit" erhalten bleibt! Vitramo hat das hierfür entwickelte Heizsystem.

Energieeinsparung durch „natürliche Dampfbremse“

Sobald die von der Infrarotwärme erfassten inneren Oberflächen der Außenwände eine höhere Temperatur als die der Luft aufweisen, entsteht an der Grenzschicht zwischen Luft und Wand eine natürliche Dampfbremse. Das führt dazu, dass während der Heizperiode kaum noch Feuchtigkeit in die Wand eingetragen wird. Der Feuchtegehalt in der Wandkonstruktion bleibt niedrig und die Wärmedämmfähigkeit bleibt erhalten. Das Energie-Einsparpotential gegenüber einer Konvektionsheizung, die aufgrund ihrer Wirkungsweise einen Dampfdiffusionsdruck auf die Außenwand ausübt, der sich ohne künstliche Dampfsperre in die Wand entlädt, liegt je nach Wandaufbau bei bis zu 50 %. Die differenzierte Erwärmung der inneren Hüllflächen gewährleistet das Vitramo-Heizsystem durch den Einsatz von hoch effektiven und trotzdem kleinformatigen und kostengünstigen Heizelementen, die in unterschiedlichen Abmessungen und Leistungsstufen angeboten werden. Ihre Positionierung an der Decke, die Verwendung einer satinierten Glasscheibe mit einem Emissionsgrad von rd. 96% als Wärme abstrahlende Oberfläche und die Verwendung einer hochwirksamen Dämmung auf der Rückseite bieten einen Strahlungsanteil von bis zu 80%. So werden primär die Oberflächen im Raum und nicht etwa die Raumluft erwärmt! Zudem sind die Elemente stabil, da die glasfaserverstärkte Heizschicht und Glasscheibe einen monolithischen Verbund bilden.

Natürlich ist es zunächst immer ratsam, durch geeignete Maßnahmen am Gebäude den Heizwärmebedarf noch weiter zu reduzieren. In jedem Fall ist darauf zu achten, dass die Gebäudehülle keine Mängel an der eigentlichen Bausubstanz aufweist.

Beim Ersatz Ihrer Nachtspeicherheizungen können Sie dann auf die Investition in teure wassergeführte Wärmeabgabesysteme verzichten und mit dem eingesparten Geld eine Anlage zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie erwerben. Die Kombination mit einer Photovoltaikanlage ist besonders sinnvoll. Belegen Sie alle relevanten Dachflächen, auch die ertragsschwächeren Seiten um mehr Strom zu erzeugen, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung leichter erfüllen zu können.

Darüber hinaus fallen keine Wartungskosten an. Außerdem kann die vorhandene Stromverteilung  weiter genutzt werden. Viele Energieversorger bieten sogar einen speziellen Stromtarif (in der Regel der sog. „Wärmepumpentarif“) für die Vitramo-Infrarotheizung an, da die einzelnen Heizgeräte raumweise in der Unterverteilung verdrahtet werden und damit getrennt zählbar sind.

Das Referenzprojekt:

Vitramo beheizt die luxuriösen Ferienwohnungen des Ferienpark Winterberg (Hochsauerland). Die Elektro-Nachtspeicheröfen wurden durch Infrarotheizungen der Firma Vitramo GmbH ersetzt. Die autarke Einzelraumregelung erfolgt durch EnOcean-Geräte und wird durch die Gebäudeleittechniksoftware mit Anbindung an das Online-Buchungsportal übersteuert.

Der Ferienpark Winterberg eignet sich auch hervorragend zum „Probewohnen“. Weitere Informationen finden Sie unter dem link:  http://www.infrarotheizung-vitramo.de/infrarotheizung/referenzen/ferienpark-winterberg

Bitte beachten Sie die Vorgaben der Energieeinsparverordnung EnEV und des Erneuerbare Energien Wärmegesetzes EEWärmeG:

Gerne beraten wir Sie, ob und in welchem Umfang der Austausch Ihrer Nachtspeicherheizung Sinn macht und zu den gesetzlichen Vorgaben und den Möglichkeiten diese zu erfüllen oder sich aufgrund wirtschaftlicher Gebote und damit einer unbilligen Härte zu befreien. Sie erreichen uns unter der Rufnummer 09341 8495717 oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Kirchliche Einrichtung

Die Vitramo Infrarotheizung bietet gerade bei der Beheizung von Altbauten mit massiven Umfassungswänden, z.B. einer Kirche viele Vorteile.

Die Hauptaufgabe besteht darin die thermische Behaglichkeit der Kirchenbesucher unter Berücksichtigung des Erhalts von Gebäude und Inventar mit möglichst geringem Energieeinsatz zu gewährleisten. Behaglichkeit und Energieverbrauch werden über die Raumtemperatur bestimmt, die Gebäude und Inventarerhaltung hauptsächlich über die relative Luftfeuchtigkeit.

Experten empfehlen beim Betrieb einer Kirchenheizung:

  • Die Raumtemperatur soll während der Heizperiode in der Zeit der Nutzung zwischen 12 °C und 16 °C und während der benutzungsfreien Zeit zwischen 8 °C und 10°C liegen
  • Die relative Luftfeuchte soll während der Dauer der Beheizung der Kirche den unteren Grenzwert von 55 % und den oberen Grenzwert von 75 % dauerhaft nicht unter- bzw. überschreiten.
  • Die Aufheizgeschwindigkeit pro Zeiteinheit soll einen Maximalwert von 1,0 °C pro Stunde nicht überschreiten. Höhere Werte der Aufheizgeschwindigkeit sind in vielen Fällen Ursache für die Schäden am Inventar. Niedrigere Werte sind günstiger.
  • Die Temperaturdifferenz über die gesamte Raumhöhe soll nicht mehr als 2,0 °C betragen.
  • In Perioden mit sehr niedrigen relativen Luftfeuchten - d. h. kleiner als 45 % (trockenes Frostwetter) - soll die Innentemperatur um 2-3 °C abgesenkt werden.

(Quelle: Kirchliches Bauhandbuch, herausgegeben von der Konferenz der Bauamtsleiter der Gliedkirchen der EKD, Kap. 6.7.2)

Die Regelung des Vitramo Heizsystems erfolgt in Kirchen über eine spezielle Kirchenheizungsautomatik gemäß den "Richtlinien für die Beheizung von Kirchen". Infrarot-C-Heizelemente arbeiten im Verbund mit dieser Regelung so zusammen, dass die Vorgaben zum Betrieb einer Kirchenheizung verbrauchsoptimiert erfüllt werden.

Die Heizelemente werden in Kirchen vorzugsweise unter den Sitzbänken installiert. Der Fußboden und die den Raum umschließenden Wände werden differenziert so erwärmt, dass sie untereinander kaum Temperaturunterschiede aufweisen. Die Zirkulation der Raumluft wird geringer und damit auch die Zirkulation von Staub und Bakterien. Weil die Infrarot-Strahlungswärme die Wände mehr erwärmt als die Raumluft, kann diese an den Wänden nicht abkühlen. Folglich kondensiert auch kein Wasserdampf. Die Ablagerung von Staub und Schmutz unterbleibt weitgehend. Die richtig eingesetzte Infrarot-Strahlungsheizung übertrifft bei der Beheizung einer Kirche an Komfort die klassischen Luftheizungen, auch Fußbodenheizungen, und arbeitet wartungsarm, sauber und geräuschlos.

Es ist möglich, die Grundbeheizung der Kirche mit niedrigen Temperaturen vorzunehmen. Diese sollte umso niedriger sein, je trocken-kälter es draußen ist. Zur Nutzung kann dann die Kirche mit einer frei wählbaren Aufheizgeschwindigkeit pro Zeiteinheit von maximal 1,0 °C pro Stunde beheizt werden.

Auch der Heizenergieverbrauch hängt in der Regel primär von der Grund- und nicht von der Nutzungstemperatur ab.

Weitere Vorteile der Vitramo Infrarotheizung in einer Kirche:

  • weniger Transmissionswärmeverluste durch natürliche Dampfbremse. Denn trockene Baustoffe dämmen besser als feuchte
  • erreicht den Temperatursprung, durch hohen Strahlungswirkungsgrad. Die differenzierte Erwärmung der inneren Hüllflächen gewährleistet das Vitramo-Heizsystem durch den Einsatz von hoch effektiven und trotzdem kleinformatigen und kostengünstigen Heizelementen. Es werden primär die Oberflächen im Raum und nicht etwa die Raumluft erwärmt! Zudem sind die Elemente stabil, da die glasfaserverstärkte Heizschicht und Glasscheibe einen monolithischen Verbund bilden.
  • kein Kondensat und damit auch kein Schimmelpilz im Bereich von Wärmesenken, weil die Wände wärmer sind als die umgebene Raumluft
  • geringe Investition, da auf teure Reparaturen in bestehende z.B. wassergeführte Wärmeabgabesysteme verzichtet werden kann und damit Spielraum für den Einsatz von Erneuerbarer Energie entsteht
  • kein Energieverlust im Gebäude, da die Vitramo-Heizelemente den elektrischen Strom zu annähernd 100 % in Wärme umwandeln
  • wirbelt keinen Staub auf, da die Raumluft „in Ruhe" gelassen wird.

Der Bauphysiker Gerold Koch führt in seiner Empfehlung aus, dass Strahlungsheizgeräte in einer Kirche geeignet sind, thermische Behaglichkeit bei geringem Energieverbrauch zu gewährleisten.

pdfEmpfehlung Bauphysiker Gerold Koch

Heizung in Aussegnungshalle

Aussegnungshallen werden erst kurz vor einer Trauerfeier oder Beerdigung beheizt, in übrigen Zeit bleibt sie unbeheizt. Oft erwärmen herkömmliche Luftheizungen die Raumluft, während die Hüllflächen kalt bleiben. Mit dem Eintreffen der ersten Trauergäste entweicht die warme Luft noch vor der Feier durch die geöffneten Türen nach draußen.

So ist es besser: Die Vitramo Infrarotheizung erwärmt mittels Wärmestrahlung primär die Wände, die den Raum umschließen und den Fußboden. Auch während der Trauerfeier spüren die Besucher der Aussegnungshalle die von den Heizelementen abgegebene Strahlungswärme.

Die Gemeinde Saarwellingen im Saarland hat 3 Aussegnungshallen mit dem Vitramo Heizsystem ausgestattet. Die Heizung wurde jeweils sehr ansprechend an der Decke installiert. Die Erfahrungen sind nach dem ersten Winter durchweg positiv. So hat es ausgereicht, die Heizung am Morgen vor der Beerdigung einzuschalten. Auch während der Trauerfeier können die Besucher die angenehme Wärmestrahlung spüren.

Die Große Kreisstadt Eppingen hat im Jahr 2013 eine neue Aussegnungshalle im Stadtteil Kleingartach errichtet. Der Neubau, der mit einer Glasfuge direkt an die Fassade der Kelter angefügt wurde, wird mit der Vitramo Infrarotheizung beheizt. Vitramo heizt die neue Aussegnungshalle gemäß der Nutzungsanforderung energieeffizient und in optisch sehr ansprechender Art und Weise mittels Infrarot Strahlungswärme. Die Infrarotheizung wurde in der Aussegnungshalle an Seilen von der Decke abgehängt. Die Heizung passt sich hervorragend dem sehr ansprechenden modernen Neubau an. Die Infrarot Heizung erwärmt Boden, Wand und Decke der Kleingartacher Aussegnungshalle. Die Besucher spüren während der Trauerfeier zudem die sehr angenehme Wärmestrahlung dieser modernen Heizung.

Heizung einer Sakristei

Mit dem Vitramo Heizsystem lässt sich eine Sakristei auf einfache und energieeffiziente Weise beheizen. Die Infrarotheizung wird in der Sakristei vorzugsweise an der Decke montiert. Die Sakristei wird dann über das Infrarotheizelement mittels angenehmer Strahlungswärme beheizt.

Über ein programmierbares digitales Raumthermostat ist es möglich, die Sakristei auf einer Grundtemperatur zu halten und zu den Gottesdiensten und Nutzungszeiten auf die gewünschte Raumtemperatur aufzuheizen. Der Einbau einer kostspieligen Fußbodenheizung ist damit überflüssig.

Orgelheizung

Vitramo bietet eine energieeffiziente Möglichkeit die Orgel zu heizen, bzw. mittels einer Orgelbankheizung dem Organisten eine angenehme Wärme zuzuführen.

Das Heizen des Orgelplatzes belastet das Raumklima weniger. Gerade aber in Orgelnähe muss dies mit viel Umsicht geschehen. Die Vitramo Heizelement werden dabei so ausgerichtet, dass primär sich der Organist im Wirkungsbereich befindet. Die Oberflächen der Orgel werden nicht beeinflusst. Zudem wirbelt das Heizelement bei der Beheizung der Orgel, bzw. der Orgelbank keinen Staub auf. Zur Beheizung  des Organisten bietet Vitramo die Möglichkeit der Aufstellung eines Statives mit montiertem Infrarotheizelement neben dem Organisten. Oder die Installation eines Heizelementes unter der Orgelbank.

Das Vitramo Heizelement im Holzrahmen ist unauffällig unter der Orgelbank installiert. Der Holzrahmen wurde in Ausführung und Farbton an die Orgelbank angepasst. Die Orgelheizung ist damit praktisch nicht erkennbar. Die Empore und die Orgel werden zudem über an der Wand montierte weitere Strahlungsheizelemente temperiert.

Heizung Beichtstuhl / Beichtkapelle

Mit der Vitramo Infrarotheizung lässt sich ein Beichtstuhl oder eine Beichtkapelle auf einfache und effiziente Weise beheizen. Die Heizung wird in der Beichtkapelle am besten an der Decke montiert. Der Beichtstuhl, bzw. die Beichtkapelle wird dann über das Infrarotheizelement mittels angenehmer Strahlungswärme beheizt.

Heizung Altarraum

Der Altarraum einer Kirche lässt sich mit dem Vitramo Heizsystem auf effiziente und unauffällige Weise beheizen. Die Heizung wird in dem Altarraum dabei z.B. an der vom Hauptschiff nicht einsehbaren Rückwand des Chorbogens installiert, vorzugsweise in der Ecke. Der Altar und Altarraum wird somit mit angenehmer Strahlungswärme geheizt. Die Heizung im Altarraum der Kirche ist über eine Kirchenaufheizautomatik oder per digitalem Raumthermostat regelbar.

Unsere Referenz

Sehen Sie hier einige Bilder der gelungenen Installation:

Die Valentinuskapelle in Eichenbühl (Landkreis Miltenberg, Bayern) wurde im 13. Jahrhundert erbaut und im Jahr 2011 renoviert. Als Kirchenheizung wurde bei der Renovierung das Vitramo Heizsystem installiert. Die Vitramo Heizelemente VH10050 mit jeweils 1.210 Watt Anschlussleistung sind auf die historische Holzdecke montiert. Die Infrarotheizung ist während Veranstaltungen, Führungen und standesamtlichen Trauungen in Betrieb.

Einen link zum Flyer der Gemeinde Eichenbühl zur Valentinuskapelle finden Sie hier.

Weitere Referenzen

Öffentliche auch denkmalgeschützte Einrichtungen

Die Vitramo Infrarot Heizung wird in sehr vielen Gebäuden in öffentlicher Trägerschaft als Hauptheizung eingesetzt. Gerne nennen wir Ihnen auf Anfrage die Ansprechpartner in den verschiedenen Stadtverwaltungen.

Die unterschiedlichen Anwendungsbereiche und die Wirkungsweise der Vitramo Infrarot Heizung in öffentlichen Gebäuden können Sie aber auch in unseren Referenzbeispielen erfahren:

Weitere Referenzen

Gerne stehen wir Ihnen für ein kostenloses telefonisches Beratungsgespräch unter der Rufnummer 09341 8495717 oder per Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) zur Verfügung

Heizen mit Infrarot

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